René Stettler, Dr. phil.
Moderator - Dozent - Autor/Referent

 
Kulturwissenschaftler - Politphilosoph - Wissenssoziologe

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picVor 21 Jahren habe ich eine kulturelle und wissenschaftliche Plattform, die Schweizer Biennale, zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik, gegründet auf der inzwischen über 140 Wissenschaftler, Gelehrte und Künstler aus der ganzen Welt aufgetreten sind. Bereits vor der Gründung der Biennale habe ich den Diskurs prägende Wissenschaftler unter ihnen die Soziologen Jean Baudrillard (1929 - 2007) und Niklas Luhmann (1927 - 1998), der Medientheoretiker Friedrich Kittler (1943 - 2011), und der Medienphilosoph Vilém Flusser (1920 - 1991), nach Luzern eingeladen. Gäste der Biennale waren u. a. der britische Mathematiker Sir Roger Penrose, der österreichische Quantenphysiker Anton Zeilinger, der fpicranzösische Soziologe Bruno Latour, der österreichisch-amerikanische Ökologe Fritjof Capra, der deutsche Physiker Hans-Peter Dürr (1929 - 2014), der englische Übersetzer des Dalai Lama Thupten Jinpa, der buddhistische Mönch Matthieu Ricard, der US-amerikanische Wissenschaftsphilosoph Abner Shimony (1928 - 2015), der US-amerikanische Neurowissenschaftler Karl Pribram (1919 - 2015) und der deutsch-schwedische Umweltaktivist und Gründer des "alternativen Nobelpreises" Jakob von Uexküll. Biennale 2016 (Videos) / Biennale 2014 (Videos) / Biennale 2012 (Videos).

Ich danke allen Referenten, Referentinnen und Menschen, denen ich in den letzten 21 Jahren im Kontext der Biennale und darüber hinaus persönlich begegnen durfte und die meinen Werdegang und intellektuellen Interessen entscheidend mitgeprägt haben. Viele haben mich in meinen Projekten nachhaltig und kompromisslos unterstützt. Einige unter ihnen darf ich nachstehend als persönliche Referenzen aufführen.

Referenzen

picStefan Roth,
Stadtpräsident von Luzern: "Die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik bietet seit zwanzig Jahren Gelegenheit, global zentrale Themen in einem internationalen Kreis mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedenster Branchen, Abstammungen und Lebensläufen zu diskutieren. Mit der Biennale hat sich in Luzern ein feiner Anlass etabliert, der dem Namen unserer Stadt rund um den Globus positive Aufmerksamkeit beschert" (7.11.2014).

picMarkus Hofmann, Redaktor bei der Neuen Zürcher Zeitung: "Ein Veranstalter hat es geschafft, seit zwei Jahrzehnten Intellektuelle aus der ganzen Welt nach Luzern zu locken. Nun hat er die ökologische Krise zur Debatte gestellt. (...) Das ist das, was René Stettler will: Redner mit ‘Herz und Verstand’. Stettler verlangt von den eingeladenen Sprechern jeweils einen neuen Vortrag. Sie sollen nicht etwas Abgestandenes aus der Schublade vortragen. Diesen Anspruch verfolgt Stettler seit Gründung der Biennale 1994" pic "Grosse Fragen in der kleinen Leuchtenstadt" (NZZ, 25.1.2014; Photo Markus Hofmann: NZZ).

picAnton Schwingruber
, alt Regierungsrat und Bildungsdirektor des Kt. Luzern, schreibt über die Biennale: "Die Biennale nimmt immer wieder wesentliche Fragen nach Sinn und Bedeutung unseres Tuns auf, die im vorherrschenden Wissenschafts- und Kulturbetrieb untergehen oder bewusst ausgeklammert werden. Die Stadt und der Kanton Luzern haben in den letzten Jahrzehnten als Bildungs- und Kulturstandort an Gewicht deutlich zugelegt. Die Biennale passt ausgezeichnet in diese Landschaft, obwohl sie alles andere als angepasst ist. Ihre Rolle ist der unabhängige Einspruch, das kritische Hinterfragen scheinbar stabiler Verhältnisse in Wissenschaft, Gesellschaft, Kultur und Umwelt" (4.5.2010).

picUrs W. Studer, ehemaliger Stadtpräsident von Luzern: "Insbesondere der rasante technische Fortschritt führt zu weitreichenden und unter Umständen unabsehbaren Veränderungen sowohl in lokalen Gesellschaften als auch in der weltumspannenden Marktwirtschaft. Es kann der Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik nicht hoch genug angerechnet werden, diesen Veränderungen nachzuspüren.Luzern als Austragungsort der Biennale darf stolz sein. Wir schätzen es besonders, dass dank dieser Veranstaltung Menschen mit herausragenden intellektuellen Fähigkeiten den Weg nach Luzern finden" (23.6.2010).

picUli Sigg, Kunstsammler (Sammlung Sigg): "Mit dieser Biennale ist dem Kulturvermittler René Stettler ein grosser Wurf gelungen. Mit dem gescheiten Verknüpfen dieser Disziplinen und gleichwohl mit einer jeweiligen Fokussierung der Veranstaltung innerhalb dieses weitgefassten Rahmens füllt diese Biennale eine Leerstelle im Wissenschafts- und Kulturbetrieb, die es zunächst einmal auszumachen galt. Dies, und dann diese Leerstelle mit einem fundierten Angebot zu füllen, ist das Verdienst von René Stettler. (...) Damit hat er aber auch eine Veranstaltung geschaffen, die für Luzern weithin ausstrahlt und sich sehr gut in das angestrebte Luzern-Profil einer Universitäts- und Wissenschaftsstadt für die Geisteswissenschaften einfügt" (28.9.2010).

Dissertation

2011 promovierte ich an der Universität Plymouth, UK, mit der Dissertation The Politics of Post-Industrial Cultural Knowledge Work. Erstgutachter: Prof. Roy Ascott, Universität Plymouth; Dr. David Turnbull, Deakin University, Australien. Zweitgutachter: Dr. Mark Banks, The Open
University, UK; Dr. Kevin Meethan, Universität Plymouth.

2006 war ich Theoretician-in-Residence am Nordic Artists’ Centre, Dale i Sunnfjord, Norwegen. 2003 erhielt ich den Swiss Art Award, den Preis des Eidgenössischen Wettbewerbs für Kunst. Im Jahr 2000 wurde die Neue Galerie Luzern, die ich 1987 gründete, im Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz als eine der 50 besten Galerien der Schweiz juriert. Hier können Sie den Newsletter der Neuen Galerie Luzern und der Schweizer Biennale abonnieren.

erstellt 2016

AKTUELL - REFERENZEN

picAnkündigung: D4 Top Event, Donnerstag, 15. September 2016, 17.00 Uhr, D4 Business Village / Technopark Luzern
Megatrend Yoga, Meditation und Achtsamkeit: Werkzeuge zur Selbstverbesserung oder Leistungsoptimierer der Ich-Gesellschaft?
Kurzvorträge und Podiumsdiskussion mit Tobias Karcher, Jesuit und Leiter des Lassalle-Hauses, Edlibach, Zug; Diego Hangartner, Gründer des Institute of Secular Ethics and Mental Balance (ISEMB), Küsnacht; Marlis Noetzli, Yogalehrerin und -coach, Co-Gründerin des Business Yoga Center in Root-Längenbold
Broschüre mit Angaben zur Anmeldung


picBildung ist kein Konsumgut. (...) Bildung unterscheidet sich essenziell von den meisten Gütern, die wir auf dem globalen Markt konsumieren und austauschen.

William Egginton, Johns Hopkins University, Balitimore, US (zitiert aus einem Essay in der NZZ vom 27.8.2016)


picDie Energiewende, wie sie der Ausstieg aus der Atomtechnologie verlangt, braucht ein neues, frisches und unabhängiges Denken. Genau dies bietet das Buch Kraftwerk Schweiz – Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft des Vordenkers für erneuerbare Energien, Prof. Dr. Anton Gunzinger (Zytglogge).

picVorankündigung: Das Rätsel des menschlichen Bewusstseins (Teil 2), 12. Schweizer Biennale, zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik
Samstag, 20. Januar 2018, Verkehrshaus der Schweiz


picVorankündigung: D4 Top Event, Donnerstag, 17. November 2016, 17.00 Uhr, D4 Business Village / Technopark Luzern
Das Geheimnis der Energie
Vortrag und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Wissenschaftshistoriker und -philosoph, Universität Heidelberg, Deutschland. Mehr Informationen anfangs Oktober 2016.



Die Biennale ist für mich die hochstehendste Veranstaltung, die ich in den Bereichen Naturwissenschaft, Technik und Ästhetik in der Schweiz kenne. Seit vielen Jahren nehme ich an der Biennale teil. Ich freue mich jedes Mal mit Wissenschaftlern und einem interessierten Publikum auf höchstem Niveau zu diskutieren und auszutauschen. Das vermittelte Wissen hat mich immer nachhaltig intellektuell bereichert.

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Hanspeter Fischer
, Architekt HTL, Ennetbürgen





The Swiss Biennial on Science, Technics + Aesthetics 2014 "Be the change we want to see in the world" in Lucerne had a special chemistry that made it much greater than the sum of its parts.

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John Ashton
, Independent Commentator on Climate Politics, Former Foreign Secretary’s Special Representative for Climate Change, FCO, UK


René Stettlers Vortrag “Epistemologische, reflexive und politische Dimension der Ausstellungsgestaltung” war ein krönender Abschluss der Jahresveranstaltung 2014 des Verbands der Ausstellungsgestalter in Deutschland.

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Matthias Kutsch, Präsident, VerA – Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland Zum Inhalt des Vortrags



René Stettler has successfully worked for over two decades to establish ongoing, publically accessible, dialogue between leading thinkers in the world of arts, sciences, and technological development, that contributes to an evolving framework of ethical and social responsibility.

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Roy Ascott
, President and Founder of the Planetary Collegium, Plymouth University, UK